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 Moto Trophy 2020

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StVOnix





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BeitragVerfasst am: 20.03.2020 23:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wer hat denn diese geilen Bilder gemacht? Eins schöner als das Andere.

Gruß
Rene

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moin

Das Leben ist wie eine Ketchupflasche - erst kommt nichts und dann alles auf einmal.

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stresa




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BeitragVerfasst am: 20.03.2020 23:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Rene,
bis auf das von Bernd's Vater sind alle Anderen vom Manfred Meier aus Dissen. Das ist ein Hobby-Fotograf den ich mal durch Sophie's IDM Sidecar Aktivitäten kennengelernt habe. Letztes Jahr war er schon in Assen und Oschersleben dabei. Dieses Jahr wollte er eigentlich bei fast allen Veranstaltungen vor Ort sein. Er stellt uns immer eine Unmenge an Bilder zur Verfügung. Er hat auch ein Flickr Konto, hier der Link dazu: https://www.flickr.com/photos/m_meier_51/albums
Von Flickr sind die aber nicht runterladbar. Ich bekomme die immer über We-transfer, größer aufgelöst, zur freien Verfügung.
Gruß Uwe

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Classic Racer bewahren nicht Asche, sondern sie schüren das Feuer

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wwild





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BeitragVerfasst am: 21.03.2020 10:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nr. 9 Gerhard Mitter?
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Gruß Werner
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stresa




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BeitragVerfasst am: 21.03.2020 10:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« wwild » hat folgendes geschrieben:
Nr. 9 Gerhard Mitter?

Jepp Werner
Gruß Uwe

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ukofumo




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BeitragVerfasst am: 21.03.2020 12:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« wwild » hat folgendes geschrieben:
Bin in diesem Unterforum ja nur Leser, möchte mich jetzt aber mal bei euch für die wirklich interessanten Beiträge bedanken. Ich lese die immer mit größtem Genuss.


Kann mich dem nur Anschließen - super Berichte und tolle Bilder!

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Gruß Uwe

RD250 1A2 Bj.1977
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Döllinger





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BeitragVerfasst am: 17.04.2020 19:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

da ja gerade Corona-Pause ist hatte ich Zeit mal wieder ein Bissl zu basteln, und so ist ein Press-Ring für die Rotax-Wellen zustande gekommen, der das Pressen der Wellen sehr vereinfacht. Vorbereitung ist besser als Nacharbeit

Fertig gemachte Welle. Man beachte den Kolbenboden. Das ist mal Spülung.
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Der Pleuel hat erst ca. 1250Km runter und bleibt drin. Der Kolben hat 600km und fliegt raus.
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Die Lauffläche des Lagers sieht gut aus.
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Genauso der Hubzapfen.
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Neues Lager und Anlaufscheiben rein und zusammenpressen.
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Die Hubscheiben passen exakt in den Ring und somit sind die Wellen eh schon bis auf ganz wenige 1/100mm gerade. Die Tage geht´s mit 2 Montiereisen und einer Schraubzwinge auf die Drehbank zum Richten.

Mal sehen, da gerade der Motor auseinander ist werde ich evtl. die Ignitech wieder rausschmeissen und die gute alte PVL ranstecken.
Läuft damit wie die Sau.
Hoffentlich kommen wir bald wieder zum Fahren.
Grüße,
Bernd

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stresa




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BeitragVerfasst am: 18.04.2020 00:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Schaut wie immer gut aus, Bernd.
Halten die Pleuel bei der Rotax so viel länger wie bei einer TZ? Bei der TZ wären die 1200km wahrscheinlich gar nicht gegangen, die wäre schon explodiert.
Selbst 600km bei den Kolben sind ja schon viel.
Sieht so aus, wenn man den Motor im Griff hat, das die Rotax wirklich halten.
Wenn die Haltbarkeit schon damals, als die aktuell waren, gewährleistet gewesen wäre, ja dann.....dann wären die die World Beater gewesen.
Damals haperte es klipp und klar an der Standfestigkeit
Gruß Uwe

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Döllinger





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BeitragVerfasst am: 18.04.2020 15:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Uwe,

man muss das ein Bissl differenzieren. Die Kolben sind die der Aprilia RSW und sehr leicht, das schont den Kurbeltrieb. Eigentlich sollten die mit dieser Zündung 750km halten, mit einer schärferen Zündung immerhin 500km.
Die Pleuel, Anlaufscheiben und die Pleuellager sind quasi der höchste käufliche Standard im Moment. Zudem sind die Pleuel 120mm lang, das ist auch der Lebensdauer zuträglich. So halten die 3000km.
Die Hauptlager sind spezielle mit mehrteiligem Innenring und balligen Rollen. Die funktionieren auch nur auf Wellen mit leichtem Untermaß am Sitz.
Solche Qualität gab es damals ja noch gar nicht. Im Straßenbetrieb würde das Zeug wahrscheinlich ewig halten.
Die Rotax läuft schon gut, aber gemachte Reverse laufen mindestens ebenso schnell. Eine 5KE ist nicht viel flotter auf der Geraden, aber wesentlich fahrbarer.
Meine ist auch nicht orignal. Ich bedüse die Rotax jedoch immer sicher, ohne Risiko, was die Meisten anderen ebenso tun, da alles ins Geld geht.

Dem Rotax haftet eben so ein zweifelhafter Ruf an, der glaube ich nur bedingt an der miesen Qualität mancher Bauteile liegt. Viele haben einfach das Prinzip des Motors nicht verstanden. Werner Reuberger hat mal ganz am Anfang sinngemäß zu mir gesagt: "Wenn alles so schlabbert, dass man denkt es sei kaputt ist es genau richtig. Hat die Kurbelwelle wie bei anderen Motoren kaum Axialspiel ist´s gleich hin." Und das trifft es ganz gut. An der einen Ecke muss man total penibel sein, anderswo braucht der Motor gut Luft.

Rotax Teile sind schon ziemlich russisch gemacht, man muss alles nachprüfen. Zudem ist ein Einmessen der Kurbelwellen und Getriebewellen Pflicht. Die Kurbelwellen auf 2 Ebenen wegen der Tandemräder. Die Zylinderhöhe muss normal auch penibel ausgeglichen werden mit verschiedenen Fußdichtungen. Bei meinen Zylindern geht das über Kalotten, die verschieden tief in den Zylinder hineinragen.
Zudem müssen die Wellen synchron laufen, sonst bringt auch die Wuchtung von genau 99% nichts.
Das Alles ist natürlich keine Garantie dass es hält, aber bis jetzt hatte ich mit dem Motor keine großen Probleme. Obwohl vorher viele gesagt hatten, dass der Rotax ein widerliches Gelumpe sei. Was zum Teil auch stimmt...

Für ich ist der Motor eben so eine Leidenschaft, Nichts besseres als Honda oder Yamaha, ich freue mich jedes mal einen dieser Exoten zu bewegen, der auch bei den Zuschauern oft Interesse weckt, wenn die Verkleidung abgebaut ist.
Früher haben die Leute auch schon an der Haltbarkeit gefrickelt. Habe hier 2 original Kurbelwellen von Manfred Herweh in meinem Ersatzmotor, die sind auch nicht original.
Hier noch 2 Fotos vom Pressring in Aktion.
Der Ring ist so exakt, dass die Hubscheiben nur mit leichten Prellschägen auf die Oberseite des Ringes nach unten wandern.
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Mit diesen Dingern hat nicht mal ein Kurbelwellen-Neuling wie ich Probleme beim Pressen.
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Grüße,
Bernd

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BeitragVerfasst am: 26.04.2020 14:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das Richten auf der Drehbank hat leider nicht (gut) geklappt, der zeitl. Aufwand eine Seite der Welle jedes Mal in den Backen zum Laufen zu bringen war zu groß, nicht praktikabel.
Also habe ich mir 1 Prismenpaar geholt und darauf die Wellen so gerichtet.
Hatte mich vorher mit Reinhard, meinem "Kurbelwellen-Lehrer", besprochen und mir Tipps für den Aufbau und den Arbeitsablauf geben lassen. Seine Erfahrung ist schon immens.
Der Aufbau ist noch nicht ideal aber OK, die Prismen bekommen jetzt noch eine schmale Auflage, damit nächstes Mal die Auflagepunkte näher an die Hubscheiben wandern. Man lernt nie aus und ich kenne glücklicherweise mehrere "alte" Meister die ihr Wissen weitergeben wollen und mich unterstützen.
Die Wellen laufen jetzt auf knapp unter 1/100mm an der Stelle mit der Uhr, obwohl der Stumpf recht lang ist. Das ist OK, mehr ging nicht. Muss auch nicht unbedingt an mir liegen, falls die Hubzapfenbohrungen nicht 100% gleich gesetzt sind.
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Mit einem Hauptlager hat mich dann doch das schlechte Gewissen gepackt.
Vorne drehschieberseitig hat das Lager unschöne Laufspuren. Seltsam, da dort von allen Seiten die geringste Kraft waltet, hinten sitzt die Drehschiebernabe weiter außen.

Würde evtl. noch eine Saison gehen, aber ein gefressenes Lager kann teuer werden.
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Seltsamerweise war die Seite die im Arbeitstakt oben ist erheblich stärker betroffen als die Seite die den Arbeitsdruck aufnimmt...
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Innenring abziehen und ab in die Tonne.
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Als nächstes wird eine Apparatur für die 180° Wellen der TZ gebaut.

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Kilroy
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BeitragVerfasst am: 26.04.2020 17:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Richtig tolle Berichte, Bernd.
Zitat:
Als nächstes wird eine Apparatur für die 180° Wellen der TZ gebaut.

Das interessiert mich dann noch ein wenig mehr. Habe mich damals mit dem Heiner mal darüber lange unterhalten und verschiedene Möglichkeiten diskutiert.
Gru0 Uwe

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Erdwin




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BeitragVerfasst am: 26.04.2020 19:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zum pressen der 180° TZ Wellen wie auch RD Wellen eignet sich ein alter ausgedienter YPVS Zylinder.
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ukofumo




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BeitragVerfasst am: 26.04.2020 20:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Erdwin » hat folgendes geschrieben:
Zum pressen der 180° TZ Wellen wie auch RD Wellen eignet sich ein alter ausgedienter YPVS Zylinder.

das würde mich jetzt brennend interessieren...
kannst du das näher erläutern?

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Gruß Uwe

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Döllinger





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BeitragVerfasst am: 27.04.2020 11:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Uwe,

das allseits bekannte Problem ist ja, den 180° Versatz möglichst genau hinzubekommen. Eine Verdrehung der Hubscheiben im Mittelteil ist hingegen kein Thema.
Reinhard hat eine monolithische Vorrichtung, die die Hubzapfen fasst und so ausrichtet. Diese Vorrichtung halte ich persönlich aber für nicht so optimal (er auch nicht), gerade weil man damit nicht richtig pressen kann.
Aber so viele Möglichkeiten gibt es gar nicht, da die Anforderung immer gleich ist.
Es ist auch möglich nur ein Paar mm zu Pressen und mit 2 Stahl-Spannstücken und Blattlehre zu prüfen, ob die Zapfen gleich hoch liegen, wenn das Mittelteil hingelegt wird. Wenn sich die Scheiben beim weiter Zusammenpressen dann geringfügig verdrehen hat man den Schwarzen Peter, da man die Scheiben dann nicht mehr gegeneinander verdrehen kann, die Überdeckung ist zu groß.

Ich werde einen stabilen O-Rahmen mit 3 Gleitrohren bauen.
Dann kommt entweder die Außenkontur samt Passung für den Hubzapfen in die Grundplatte oder eine Matritze. Oberseite das Gleiche. Wenn die Kontur und die Passung in die Platten integriert sind gibt es nur noch die Gleitbuchsen als Fehlerquelle. Als CNC-Teil ist das günstig zu realisieren.
Diese kleine Apparatur kann ich dann ganz bequem in meine Handspindelpresse legen und zusammenfahren.
An den äußeren Hubscheiben ist die Verdrehung zum Mittelteil wieder das Problem, was sich aber mit einer Hülse lösen lässt. Das hat sich bewährt.
Zwei Problemquellen sehe ich dennoch: Eine starre Führung der inneren Scheiben am Hubzapfen verlangt einen exakt rechten Winkel des Hubzapfens zur Scheibe. Zudem müssen die Hubzapfenbohrungen exakt produziert sein. Sonst müsste man ggf. die Passung in den Platten aufreiben.
Dann bin ich immer noch ein Ein-Mann-Zirkus, der das ganze nicht kommerziell macht, sondern so deppert ist und sich das freiwillig antut. Also Stück für Stück

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Kilroy
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BeitragVerfasst am: 27.04.2020 12:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die Vorrichtung über Gleitbuchsen hatten wir damals (im Gespräch mit Heiner) auch favorisiert.
Meines Wissens gibt es bei den TZ-Wellen doch in der Mitte eine Verzahnung oder irre mich da?
Bei den RD-Wellen gibt es diese Verzahnung in den frühen luftgekühlten Modellen aber später hat man sich das gespart.
Gruß Uwe

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BeitragVerfasst am: 27.04.2020 12:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Die TZ-Wellen sind zylindrisch. Original war der Durchmesser 32mm, einige Nachbauten verwenden aufgrund der teuren Lager 30mm.
J.P. Mestre z.B. verwendet 32mm.

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